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Eine Katze mit Magengeschwür wird von ihrem Besitzer gestreichelt.

Magenschleimhautentzündung (Gastritis) bei der Katze

Eine Magenschleimhautentzündung, auch Gastritis genannt, ist - wie der Name schon sagt - eine Entzündung der Magenschleimhaut. Sie kann akut oder chronisch sein, und die Symptome reichen von leichten Beschwerden bis zu schweren Problemen, die eine tierärztliche Behandlung erfordern. Erbrechen ist das häufigste Anzeichen, aber auch Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen und Müdigkeit können auftreten. Hier erfährst Du alles über Ursachen, Symptome, Behandlung und wann Du den Tierarzt kontaktieren solltest.

Katzen mit Magengeschwüren sind oft müde und ruhen sich aus.

Magengeschwüre bei Katzen – selten, aber ernst

Magengeschwüre sind eine ernsthafte Erkrankung, bei der die Magenschleimhaut geschädigt wird und sich Geschwüre bilden, die zu Blutungen und schwerwiegenden Komplikationen führen können. Magengeschwüre können ähnliche Symptome wie eine Gastritis hervorrufen, sind jedoch oft schwerwiegender und erfordern eine schnelle tierärztliche Behandlung. Hier erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome, Behandlung und Prognose von Magengeschwüren bei Katzen.

Wenn deine Katze nicht normal Kot absetzt, kann dies mehrere Ursachen haben.

Warum setzt meine Katze keinen Kot ab?

Wenn deine Katze nicht wie gewohnt Kot absetzt, kann das ein Hinweis auf ein zugrunde liegendes Problem sein. In diesem Ratgeber erfährst du mögliche Ursachen, was du selbst tun kannst, was du vermeiden solltest – und wann ein Tierarztbesuch notwendig ist.

Katze bekommt von ihrer Besitzerin eine Kortisontablette.

Kortison bei Katzen – Anwendung, Nebenwirkungen und häufige Fragen

Kortison ist ein wirksames Medikament, das häufig zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen bei Katzen eingesetzt wird. So wird es von Allergien und Hautproblemen bis hin zu schweren Autoimmunerkrankungen und Darmentzündungen verabreicht. Hier erfährst Du, wann Kortison eingesetzt wird, wie es verabreicht wird, welche Nebenwirkungen möglich sind und worauf Katzenhalter achten sollten.

Katzen mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse können sich mehr als gewöhnlich zurückziehen.

Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) bei der Katze

Die Pankreatitis bei Katzen ist eine entzündliche Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), die sowohl die Verdauung als auch die Blutzuckerregulation stören kann. Es handelt sich um eine ernste, aber oft übersehene Krankheit, die unbedingt eine tierärztliche Behandlung erfordert.

Katze mit FeLV auf dem Arm ihrer Besitzerin

FeLV (Felines Leukämievirus) bei Katzen

Das Feline Leukämievirus (FeLV) ist ein weit verbreitetes Virus, das das Immunsystem von Katzen schwächt. Besonders ungeimpfte Freigänger sind gefährdet. Infizierte Tiere bleiben oft lange symptomfrei – und stecken trotzdem andere an. Die Diagnose erfolgt meist erst im fortgeschrittenen Stadium.

Katze liegt bei Frau auf dem Schoß

Arthrose bei Katzen

Viele ältere Katzen leiden unter Arthrose – und doch wird sie bei Katzen viel zu selten diagnostiziert. Denn unsere Samtpfoten zeigen chronische Schmerzen meistens nur sehr subtil und leiden still. Für Tierhalter ist es daher oft schwierig zu erkennen, wenn ihre Katze unter chronischen Gelenkbeschwerden leidet. Umso wichtiger ist es, die leisen Anzeichen zu erkennen und ernst zu nehmen.

Katze beim Tierarzt

Resorptive Läsionen (RL/FORL) bei Katzen

Resorptive Läsionen – kurz RL – sind eine häufige Zahnerkrankung bei Katzen. Etwa jede dritte Katze ist betroffen. Der Begriff RL ersetzt die frühere Bezeichnung FORL (Feline Odontoklastische Resorptive Läsion).

Diabetes betrifft viele Katzen.

Diabetes mellitus bei Katzen

Diabetes mellitus – auch als Zuckerkrankheit bekannt – betrifft nicht nur Menschen, sondern auch immer mehr Katzen. Übergewicht ist der größte Risikofaktor für die Erkrankung. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Behandlung können zuckerkranke Katzen ein langes, gutes Leben führen.

Katze liegt bei Frau auf dem Schoß und wird gestreichelt

FIV (Felines Immundefizienz-Virus) bei Katzen

Das Feline Immundefizienz-Virus (FIV) zählt zu den bedeutenden Viruserkrankungen bei Katzen. Es ähnelt in seinem Verlauf dem menschlichen HIV und beeinträchtigt nach und nach das Immunsystem infizierter Tiere. Besonders Freigängerkatzen mit engem Kontakt zu Artgenossen sind gefährdet. Oft bleibt die Infektion lange unentdeckt. Viele Katzen zeigen zunächst keine Symptome, können das Virus aber dennoch weitertragen.